Style-Update: Tische, Decken und was für den Sommer

Startseite / 12. Februar 2018

Mehr zu den Möbeln von Rahmlow gibt es hier.

Bereits vor einiger Zeit wurde ich auf ein Möbel-Startup aus Köln mit einer sehr interessante Geschichte aufmerksam: Rahmlow Design. Genau 25 Jahre nach Auflösung des Möbelunternehmens „rahmlow möbeldesign & produktion“ entwickelt Aaron Rahmlow von Lüpke, Ingenieur und Sohn des verstorbenen Rolf Rahmlow, die 80er-Jahre-Entwürfe seines Vaters weiter. Gemeinsam mit seinem Kindheitsfreund Justus Leopold, Ökonom, lässt er die Marke „Rahmlow“ neu aufleben. Mit ihren selbstentwickelten Magnetverbindung und ohne sichtbare Schrauben erschaffen sie Möbel mit komplexen, geometrischen Formen – produziert im Familienbetrieb in Deutschland. Als Beispiel für die Formen oben die Varius-Tischböcke.

Tagedecke und Tageskissen von Eve. Foto: Eve.

Über die Matratzen, Kissen und Decken von Eve haben wir hier bereits ausführlich berichtet. Jetzt wurde das Produkt-Portfolio um eine Tagesdecke und eine Wohndecke erweitert. Die Tagesdecke wird aus Perkal-Baumwolle gefertigt, einer Webtechnik, bei der über jeden horizontalen Faden ein vertikaler Faden gewoben wird. Decke (149 Euro) und dazu passende Kissen (57 Euro) sind minimalistisch gehalten in Weiß und Grau. Die weiche, gestrickte Wohndecke (89 Euro) ist aus reiner gewaschener Baumwolle. Diese Decke gibt es in  Grau und Petrol.

So sehen die neuen Polos von Jockey aus. Foto: Jockey.

Grade weil es bei uns draußen noch so kalt ist kann man jetzt schon mal voller Vorfreude auf die Outfits für wärmere Tage schauen. Besonders aufgefallen ist uns die neue Polo Shirt-Linie der amerikansichen Marke Jockey mit High-Performance-Polohemden in Country Club-Ausführung. Was so viel heißt wie: die Polos sind so elegant, dass sie bedenkenlos unter einem Sakko getragen werden könne. Und sie sind dennoch so leger, dass Shorts und Sneakers perfekt dazu passen. Das ist sehr praktisch, etwa auf Reisen, denn man hat etwas Sportives zum Anziehen dabei, das für fast jeden Anlass schick genug ist. Erhältlich sind sie in den Farben Blau, Weiß, Grau-Melange und Schwarz.

Ihren Namen verdanken die Polo-Shirts – wenig überraschend – dem exklusiven Polo-Spiel. Für den Sport wurden die Shirts Anfang des 20. Jahrhunderts in Indien entworfen. Aufgrund des subtropischen Klimas in diesem Land brauchte es leichte, aber dennoch elegant geschnittene Kleidung für das Spiel der Upper-Class. Man sagt sogar, dass der Schnitt sich von einem hüftlangen Trokit, welches seinerzeit von den Aristokraten in Indien zur Jodpurhose getragen wurde, ableiten lässt.







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