Der erste Braten im neuen Römertopf

15. Februar 2018

Als Kind hatte ich mal eine Phase in der ich mich sehr für die Antike, genauer gesagt für die Römer interessierte. Das war auch die Zeit, in der mich auf einmal der Römertopf meiner Mutter sehr interessierte. Klar, damit hatten schließlich schon die Römer ihr Essen zubereitet. Als ich dann viele Jahre später auszog nahm ich einen kleinen Römertopf mit. Und seit ein paar Wochen kann ich einen neuen Römertopf mein Eigen nennen. Das schöne daran: Dieser ist noch besser geworden, denn das neue Modell muss zum einen nicht mehr gewässert werden. Zum anderen lässt es sich nicht nur im Ofen, sondern auch auf dem Herd und auf dem Grill einsetzten, ein echtes Multitalent also.

Das Prinzip der Zubereitung ist stets gleich geblieben: Die Speisen werden mit etwas Flüssigkeit in den Tontöpfen gegart, die Aromen, aber auch Nährstoffe bleiben so erhalten. Das ist natürlich, schonend und gesund. Mehr zum Hintergrund und zur Marke Römertopf ist hier zu finden.

Hier ein paar Einblicke des ersten Bratens: Grundlage war das Rezept „Schweinebraten mit Sauerkraut“ von Kitchenstories. Das Fleisch, eine Schweineschulter, wurde mit Senf und einigen Gewürzen eingerieben.

Davor hatte ich einiges an Gemüse, Möhren, Sellerie und Zwiebeln geschält, kleingeschnitten und im Römertopf auf dem Herd angebraten. Anschließend mit etwas Apfelsaft abgelöscht. Dann wurde der marinierte Braten darauf gelegt:

Und der Deckel geschlossen.

Und schon ging es in den Ofen, für ca. drei Stunden.

Das Ergebnis kann sich nicht nur sehen lassen, sondern schmeckt auch fantastisch.  Im Sommer kommt der Römertopf dann auf den Grill.

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