So sparen Sie bei den Dispozinsen

4. September 2015

 Ratenkredite und Baufinanzierungen sind so günstig wie lange nicht mehr, doch bei den Dispozinen, also den Zinsen für Überziehungen auf dem Girokonto, kassieren Deutsche Danken kräftig.  Im Schnitt sind es bis zu 10,25 Prozent Zinsen. Dies ermittelte die Stiftung Warentest im Rahmen einer aktuellen Befragung von 1472 Kreditinstituten. Doch die Zinslast lässt sich leicht reduzieren

 

Die Überziehung auf dem Girokonto auszugleichen – etwa durch die Aufnahme eines Ratenkredits – kann fast immer eine lohnenede, weil zinssparende,  Idee sein. Dass sich ein Vergleich und Ausgleich lohnt, zeigt folgende Rechnung: Zinsen zum Ausgleich eines Girokontos sind über die Seite Finanzcheck.de schon ab 2,65 Prozent möglich – immer abhängig von der jeweiligen Bonität eines Kreditnehmers.

Ist ein Verbraucher mit 4.000 EUR im Minus, so fallen hier bei einem Dispozinssatz von 10,25 Prozent bereits im ersten Monat 410 EUR Zinsen an. Nach einem Ausgleich des Girokontos durch die Aufnahme eines Kredits in Höhe von 5.000 EUR mit einer Laufzeit von 12 Monaten fallen bei einem Zinssatz von 2,65 Prozent lediglich Zinszahlungen in Höhe von 72,26 EUR an.