Rasierer von Shave-Lab: perfekte und günstige Nassrasur

26. Juli 2015

Für mich gehört die Nassrasur ja zum morgendlichen Ritual dazu. Das „Werkzeug“ dazu kommt üblicherweise aus der Drogerie. Und immer, wenn es mal wieder so weit ist und ich klingen kaufen muss, beschleicht mich so ein komisches Gefühl. Es gibt die wenigen, großen Marken im Angebot. Und während das erste Set sehr günstig ist wird es bei den einzelnen Klingen dann auf einmal sehr teuer. Den Markt für Rasierer, seit Jahren beherrscht von Gillette und Wilkinson, ist entsprechend schwierig.

Das Münchner Unternehmen Shave-Lab und sein Gründer Christopher von Hallwyl, wollen diesen Markt etwas auf den Kopf stellen. Und mich haben sie mit dem Konzept auch überzeugt: Auf der Internetseite kann man seinen Rasierer individuell zusammenstellen. Es gibt unterschiedliche Klingen, Griffe und Farben. Neben dem schicken Design macht auch der Preis die Rasierer interessant:  Hohe Qualität und ein fairer Preis, erzielt durch die eigene Produktion und schlanke Prozesse ohne Ladenmiete und teures Marketing. Jetzt muss ich nicht mehr mit diesem komischen Gefühl zu den großen Marken greifen, sondern kann mir durch das Abo die Klingen einfach schicken lassen.

Ich habe Shave-Lab Gründer und Geschäftsführer Christopher von Hallwyl im Interview gefragt, wie man den perfekten Rasierer baut. Und als Experte auf dem Gebiet gibt es hier noch seine fünf Tipps für die perfekte Nassrasur.

 

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