Pendeln im digitalen Zeitalter

5. Oktober 2015

Für Berufspendler und Menschen, die kostengünstig von A nach B kommen wollen, gibt es eine Vielzahl von praktischen Apps. Wir stellen fünf davon vor und beleuchten die speziellen Eigenschaften der einzelnen Apps.

  1. Pendeln leicht gemacht

Die App Pendlerportal hat sich auf Berufspendler spezialisiert. Ziel ist es, Menschen die den gleichen Weg zur Arbeit haben, zusammenzuführen. Dabei soll einerseits die Umwelt, andererseits der Geldbeutel geschont werden. Die Idee ist es, Menschen die den gleichen Weg zur Arbeit haben zu verbinden. Doch nicht nur Fahrten mit dem PKW werden vermittelt. Die für iOS und Android erhältliche App zeigt zudem die günstigsten Reisemöglichkeiten mit dem öffentlichen Nahverkehr an. So wird der Nutzer darauf aufmerksam gemacht, wenn Zug oder Bus als Verkehrsmittel günstiger sind, selbst wenn es für die gesuchte Strecke die Möglichkeit einer Mitfahrgelegenheit im Auto eines anderen Pendlers gibt.

  1. Unterhaltung auf langen Fahrten

Sollten die Gesprächsthemen im Auto doch irgendwann aufgebraucht sein, oder die Bahn mal wieder Verspätung haben, so muss eine andere Beschäftigung her. Glücklicherweise haben Online-Wettanbieter und Online-Casinos wie 32Red oder sunnyplayer mittlerweile die Zeichen der Zeit erkannt und mobile Apps veröffentlicht. Mit der Casino App von 32Red ist Hochspannung bei jeder Fahrt garantiert. Egal ob Poker oder Roulette, die App bietet ein ganzes Casino im Hosentaschenformat. Vorteil dieser und ähnlicher Apps: Die Zeit vergeht schneller und mit etwas Glück ist das Geld für die Fahrt am Ankunftsort schon wieder eingespielt.

  1. Über Verspätung immer informiert

Um über eventuelle Verspätungen bei der Bahn rechtzeitig informiert zu sein, empfiehlt sich die Android-App Bahnalarm. Mit der App wird der Nutzer informiert, wenn für eine gesuchte Verbindung eine Verspätung auftritt – und zwar schon im Voraus. Nicht vorhersehbare Verspätungen werden ebenfalls in Echtzeit gemeldet. Der Pendler erhält eine Push-Benachrichtigung. Nicht nur die Dauer der Verspätung wird minutengenau angezeigt: Der Nutzer kann sich darüber hinaus informieren, um welche Zeit der gesuchte Zug an welchem Ort auf der weiteren Fahrtstrecke sein wird.

  1. Offline Speicher

Sollten alle Stricke reißen, der Zug auf freier Strecke zum Stillstand kommen und auch das mobile Internet ausfallen: Der weitsichtige Pendler hat sich in einem solchen Fall für ihn wichtige Inhalte mit der App Pocket gespeichert. Egal ob kuriose Videos oder lesenswerte Online-Artikel, die man irgendwann gefunden hat, für die allerdings bislang allerdings die Zeit gefehlt hat: Einmal in der App gespeichert, sind sie zu jeder Zeit auch offline verfügbar.

  1. Pendlerwahnsinn als App

An alle frustrierten Pendler richtet sich die Game-App Does not commute. Wer es satt hat, sich im realen Leben mit allerlei nervigen Verkehrsteilnehmern herumzuärgern, kann es digital besser machen. Ziel ist es dabei, eine ganze Armada von Fahrzeugen sicher durch verschiedene Szenarien zu manövrieren. Die Schwierigkeit dabei: Die Fahrzeuge werden immer mehr, der zur Verfügung stehende Raum allerdings nicht. Die App spiegelt also das reale Verkehrserleben wider. Insbesondere in den Ballungsräumen nimmt das Verkehrsaufkommen heutzutage stetig zu. Berufspendler tun also gut daran, sich mit den passenden mobilen Apps einzudecken. Dies hilft nicht nur, eine Menge Geld zu sparen, sondern auch die Umwelt wird entlastet. Durch intelligente Reiseplanung mit den passenden Apps kann man die täglich anfallenden Fahrten effektiver und spaßiger gestalten.