Diese Fehler sollten sie Karneval vermeiden

11. Februar 2015

Karneval, Fastnacht, Fastelovend, Fasching: Zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch herrscht in zahlreichen Gebieten der Republik Ausnahmezustand. Zwei von drei Bundesbürgern geben sich dem närrischen Treiben hin. Die ausgelassene Feierei bleibt nicht immer ohne Folgen, wie :eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage der AachenMünchener Versicherung zeigt:

 

Das sind die Top Ten der größten Fehltritte und Pannen zu Karneval:

1.  Fremdküssen (25 Prozent)
2.  Eigenes Kostüm zerstört (21 Prozent)
3.  Geld verloren (18 Prozent)
4.  Fremde Kleidung durch Brandloch oder Bier beschädigt (15 Prozent)
5.  Beim Tanzen verletzt (12 Prozent)
6.  Geldbeutel oder Tasche verloren (11 Prozent)
7.  Schlüssel verloren (10 Prozent)
8.  Mobiltelefon verloren (9 Prozent)
9.  Teure Krawatte wurde abgeschnitten (9 Prozent)
10. Ausweis verloren (8 Prozent) / Schmuck verloren (8 Prozent)

Zumindest geht es an Karneval weitestgehend friedlich zu: Nur fünf Prozent sind schon einmal in eine Prügelei geraten. Viele der übrigen Missgeschicke lassen sich mit wenigen Vorsichtsmaßnahmen vermeiden
oder abmildern. So sollte zum Beispiel der Firmenschlüssel zu Hause gelassen werden. „Der Verlust des eigenen Haus- oder Wohnungsschlüssels ist schlimm genug. Aber wem der Firmenschlüssel abhandenkommt, muss unter Umständen für den Austausch der gesamten Schließanlage zahlen.

Darüber hinaus sollten Wertgegenstände sicher verstaut werden.

 

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