Der Merino-Wolle-Effekt

1. März 2017

Grade bei Sport- und Outdoorkleidung wird wegen der Funktionen immer mehr auf Kunstfasern gesetzt. Dabei lohnt sich auch der Blick auf natürlich Materialien wie Merinowolle. Diese hat einige interessante Eigenschaften.

Denn das, womit viele Kunstfasern werben, angenehmes Klima und Feuchtigkeitstransport, bietet auch Merinowolle. Das liegt an den extrem feinen Fasern. Eingeschlossene Luft zwischen den einzelnen Fasern sorgt für wohlige Wärme und hilft dem Körper, das Klima zu regulieren. Merinowolle ist extrem wirkungsvoll beim Abtransport von Feuchtigkeit vom Körper. Im Gegensatz zur ölbasierten Kunststofffaser mit glatter Oberfläche, macht es die unebene Oberfläche der Wollfaser Bakterien schwer sich festzusetzen, bleibt dadurch länger frisch und verhindert Geruchsentwicklung. Ziemlich praktisch bei Sportsachen.

Eine Firma die Merinowolle und Synthetik kombiniert ist „super.natural„. 2012 in der Schweiz gegründet mit dem Ziel, Merino Bekleidung noch besser machen zu können. Der „super.natural Merino-Mix“ ist der perfekte Begleiter auf allen Wegen.

Anfangs gab es vor allem praktische Basiscs. Ich trage ein blaues Shirt M Base welches ich insbesondere auf Reisen gerne dabei habe weil es so schön leicht und warm ist. Ob als Baselayer, beim Sportshirt oder im Alltag. Das atmungsaktive Base Longsleeve aus 175 Gramm Advanced Jersey hält an kalten Tagen angenehm warm – natürlich ohne zu kratzen. Der Look ist schlich, und das ist genau richtig.

Mitterweile hat „super.natural“ die Kollektion erweitert und bietet auch Hemden, Hoodys oder Westen. Mich überzeugt nicht nur das Material, sondern auch die Kombinierbarkeit. Egal ob Büro oder Berge, das passt immer.

Und auch nicht ganz unwichtig, die Pflege: Im Gegensatz zu gängigen Merinotextilien sind die „super.natural“ Stück sehr formstabil, in der Maschine waschbar und können auch in den Trockner, wobei sie auch so sehr schnell trocknen.

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