Das erste Mal einen Detektiv beauftragen

2. August 2016
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Wahrscheinlich kommt jeder erwachsene Mensch früher oder später einmal in eine Situation, die er ohne externe Hilfe nicht lösen kann. Die meisten Konflikte lassen sich durch ein klärendes Gespräch zur Zufriedenheit aller lösen. Was aber, wenn eine zielführende Kommunikation nicht möglich oder schlicht zu gefährlich ist? Welche Vorgehensweise ist sinnvoll, wenn man zunächst nur einen Verdacht hegt, aber keine konkreten Beweise besitzt?

Einen Detektiv beauftragen

Um kaum einen anderen Beruf ranken sich so viele Mythen wie um den des Detektivs. Detektivromane füllen ganze Regalreihen in den Buchhandlungen und es gibt so viele Detektivfilme, dass sich jeder Erwachsene an mindestens zehn erinnern kann. Wann aber lohnt es sich, einen Detektiv zu beauftragen? Macht man sich nicht selbst strafbar, wenn man dem vermeintlich untreuen Ehemann oder einem Mitarbeiter, der viel zu viele Krankheitstage hat, nachspionieren lässt?
Davon, dass es viele Gründe gibt, einen Detektiv zu beauftragen, wissen die Mitarbeiter des Berliner Büros der Detektei Lanz einiges zu berichten. Fast täglich erhalten sie interessante Anfragen von Privatpersonen und Unternehmern, die keine andere Lösung sehen, als einen Detektiv einzuschalten. Immer, wenn ein Konflikt gravierende Folgen zu haben droht, der Ausgang ungewiss ist und nicht der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um die Polizei einzuschalten, sind Detekteien die richtigen Anlaufstellen.

Klassisch sind Fälle, in denen vermutet wird, dass der Partner oder die Partnerin eine Affäre außerhalb der Beziehung hat. Natürlich unterstützen Detektive auch Väter, die vermuten, dass ihnen ein Kuckuckskind untergejubelt wurde. Und auch Streitigkeiten unter Nachbarn zählen zu den Situationen, in denen mancher Mensch um die Hilfe eines professionellen Detektivs bittet.

Viele Kunden großer Detekteien sind aber auch Unternehmer, die sich durch Mitarbeiter und Mitbewerber geschädigt sehen. Berlin ist eine Stadt, die viele Möglichkeiten zum ausgiebigen Feiern und Vergnügen bietet. Da liegt der Verdacht, dass sich ein Arbeitnehmer unrechtmäßig regelmäßig krankschreiben lässt, um seine Freizeit voll auszukosten, ganz nah. Viele Arbeitgeber fürchten auch, dass sie ihrem krankgeschriebenen Angestellten Lohn zahlen, dieser aber nebenbei topfit für einen Mitbewerber arbeitet. Apropos Mitbewerber: Leider passiert es gerade in der Start-up-Stadt Berlin sehr oft, dass Unternehmen die Geschäftsidee eines Mitbewerbers kopieren. Auch Markenpiraterie ist in diesem Zusammenhang ein wichtiges Stichwort.

Wer einen Konflikt klären möchte und einen konkreten Verdacht hegt, muss zunächst alle relevanten Fakten beschaffen. Das überlässt man am besten den Profis einer Detektei. Meist genügt ein kurzer Anruf, um einen Gesprächstermin mit dem Detektiv zu vereinbaren. Detekteien, die ihre Gebühren bereits auf der Homepage transparent veröffentlichen, wirken grundsätzlich vertrauenerweckend.

Es ist kein bisschen anrüchig, einen Detektiv zu beauftragen

Wer eine Detektei in Berlin sucht, muss keine Angst haben, selbst mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Seriöse Detekteien halten sich penibel an die gesetzlichen Vorschriften, da ihr guter Ruf auf dem Spiel steht und sie es sich als neutral ermittelnde Personen, die oft als Zeugen aussagen, gar nicht leisten können, Gesetze zu übertreten.
Was viele Menschen gar nicht wissen: Detektive arbeiten auch als Mediatoren. Wer den richtigen Detektiv beauftragt, darf sich womöglich schon bald darüber freuen, dass sein Problem gütlich geklärt werden konnte. Auch wenn es um Abhörschutz oder Maßnahmen zur Spionageabwehr im Unternehmen geht, sind gute Detekteien eine hervorragende Adresse.